4.1.2 Kinetische Gastheorie 

               Index ACH 

4.1.3  Partialdrücke von Gasen

Gase sind unbegrenzt miteinander mischbar (vgl.oben). Nach der kinetischen Gastheorie ist der Druck eines Gases abhängig von ...

Diese Theorie erklärt die Aussage Daltons von 1801:

Der Druck eines Gasgemisches ist die Summe der Partialdrücke einzelner Gaskomponenten bei konstantem Volumen.

 

Für konstante Drücke gilt analog:

Die Gleichung für ideale Gase lässt sich für Gasgemische umschreiben:

p(1)×V = n(1)×R×T;     p(2)×V = n(2)×R×T;     allgemein:

p(i)×V = n(i)×R×T

Für den Gesamtdruck gilt:                          

Der Stoffmengenanteil x eines Gases  i  ist: 

  Beispielaufgaben  

                         

   4.1.4 Reale Gase 

© Prof. Dr. M. Häberlein in FH Frankfurt a. M., Fachbereich 2: Informatik und Ingenieurwissenschaften