Merkblatt für DiplomandInnen
Chemie / Kautschuk- und Kunststofftechnologie Prof. Dr. M. Häberlein

  1. Voraussetzung für den Beginn der Diplomarbeit:
     - Bescheinigung / Laufzettel vom Dekanat
  2. Die Diplomarbeit soll eine selbständig durchgeführte vorwiegend experimentelle Arbeit sein.       Thema und Ziel sind entweder verfahrens- oder messtechnisch orientiert.  Zum Einstieg in das Thema ist einschlägige Fachliteratur in Lehrbüchern, Monographien oder Zeitschriften  zu studieren. Vollständige Literaturrecherchen sind nicht erforderlich.
  3. Vor Beginn der Arbeit sind festzulegen:
    - Thema und Ziel (in sich abgeschlossen und bewertbar)
    - Industriebetrieb / Technikum in dem die Arbeit durchgeführt wird;
      
    Geräte und Hilfsmittel (Beschaffbarkeit prüfen!)
    - Abgrenzung der Untersuchungen nach Umfang, Methode und 
       Zeitaufwand (maximal 18 Wochen). 
    Zur Zeitabschätzung: 
      
    Definieren Sie, welche Bedingungen wie variiert werden.
    - die Betreuer im Industriebetrieb.
  4. Vorschlag für den Aufbau der Diplomarbeit (2 gebundene Exemplare)
    - Deckblatt mit Erklärung des Diplomanden (im Dekanat erhältlich)
    - Inhaltsverzeichnis
    - Einleitung und Aufgabenstellung                                       (1- 3 Seiten)
    - Theoretische Grundlagen                                                    (5-15 Seiten)
    - Experimenteller Teil bzw. Recherchen                               (10-35 Seiten)
    - Auswertung der Meßergebnisse                                         (3-15 Seiten)
    - Diskussion mit Fehlerbetrachtung, kurzer Ausblick       (3-15 Seiten)
    - Zusammenfassung                                                                 (ca. 1 Seite)
    - Liste der verwendeten Symbole, alphabetisch
    - Literaturverzeichnis mit vollständigen Angaben.
    Mit Skizzen, Tabellen und Diagrammen sollte die Arbeit etwa 70 - 90 Seiten umfassen.
  5. Layout für die Diplomarbeit   ...als DOC-file, gezippt
     
    -->   Beachten Sie: 
    Es gelten die neuesten Nomenklaturregeln sowie die Rechtschreibung von 10/1998
    <--
  6. Durchführung
    Der betreuende Professor (Referent) ist über den Verlauf der Arbeit und über evtl. auftretende Schwierigkeiten zu informieren, insbes. wenn der Zeitplan nicht eingehalten werden kann.
  7. Arbeitssicherheit
    Bei Arbeiten im Technikum der FH weist ein Laboringenieur in die Bedienung der Geräte ein. Walzwerk und Innenmischer dürfen aus Gründen der Arbeitssicherheit nur unter Aufsicht bedient  werden.    Die Sicherheitsvorschriften sind zu unterzeichnen.
  8. Reinigung und Rückgabe von Geräten nach Abschluss der Tagesarbeit bzw. nach Beendigung der Arbeit ist mit den Laboringenieuren abzustimmen.
  9. Bewertung der Arbeit
    Die unter dem Referat von Prof. Dr. Häberlein angefertigten Diplomarbeiten werden nach einem  einheitlichen Schema mit Punkten bewertet und benotet. Das Bewertungsschema kann eingesehen werden.

© Prof. Dr. M. Häberlein in FH Frankfurt, Fb 2, Stg Verfahrenstechnik